Mehr als genug: Eine Pessach-Geschichte
In dieser in sparsamer, lyrischer Prosa erzählten Geschichte bereitet sich eine jüdische Familie auf ihren Pessach-Seder vor, besucht den Bauernmarkt für Walnüsse, Flieder und Honig (und adoptiert dabei ein Kätzchen!), hackt dann Äpfel für das Charoset und macht sich fein, bevor sie zu Nanas Haus geht. Der Refrain ist durchgehend „Dayenu“ – eine Haltung der Dankbarkeit, eine Erinnerung, sich der Segnungen in jedem Moment bewusst zu sein. Bei Nana gibt es Matzeknödelsuppe, Hühnchen, Kokosmakronen und natürlich das versteckte Afikoman. Nachdem sie die Tür für Elija geöffnet und die Verse von „Chad Gadya“ gesungen haben, bringt Nana die Kinder für eine besondere Pessach-Übernachtung ins Bett.
Diese warmherzige, liebevolle Geschichte umarmt Pessach im Geiste von
dayenu, und bietet ein umfassendes Glossar – ein perfektes Leseerlebnis für die ganze Familie in Vorfreude und Feier des Feiertags.